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Multinationale wählen die Türkei für die Steuerung ihrer regionalen Märkte  
13.02.2013

Dünya – Die Türkei wird schnell dank ihrer strategisch günstigen Lage und ihres erstklassigen Talentepools, das alle Bedürfnisse im Bereich Management abdeckt, zu einer Plattform, von der aus multinationale Unternehmen ihre regionalen Märkte steuern, in denen sie tätig sind. Da sich das wirtschaftliche Gravitationszentrum vom Westen in den Osten verschiebt, werden die Vorteile der Türkei als regionales Managementcenter sowie als erste Wahl für Investitionen immer offensichtlicher bei Unternehmen, die sich in schnell wachsende Wirtschaften mit strategischen Verbindungen zu Nachbarmärkten einbringen möchten.


Eine junge Bevölkerung mit einem Medianwert des Alters unter 30 und logistischen Vorteilen aufgrund einer einzigartigen geografischen Lage sind die Hauptgründe dafür, dass multinationale Unternehmen die Türkei als regionale ‚Betriebsbasis’ wählen, mit der sie verschiedene geografische Zonen wie Europa, den Nahen Osten, Zentralasien und Nordafrika abdecken.


Laut einer 2012 vom Internationalen Investorenverband (YASED) durchgeführten Studie, hat der Anteil der multinationalen Unternehmen in der Türkei, die ihre lokale Niederlassung als regionalen Firmensitz nutzen, 33 Prozent erreicht. Die türkische Finanzhauptstadt Istanbul ist als dynamischer Handelsplatz für ausländische Investoren der beliebteste Standort, um regionale Managementzentren einzurichten. Darüber hinaus wird eine zunehmende Anzahl türkische Bürger von Multinationalen in deren Auslandsaktivitäten beschäftigt.


Auf der länger werdenden Liste von Unternehmen, die ihre türkische Niederlassung zur Steuerung ihrer Aktivitäten in Nachbarländern nutzen, befinden sich: Alstom, Axa, BASF, Benetton, BMS, Bosch, BP, BSH, Citibank, Coca-Cola, FMC Biopolymer, Coface, Diaverium, General Electric, Gefco, GlaxoSmithKline (GSK), Hafele, Hewlett-Packard (HP), Hugo Boss, Hyundai, Imperial Tobacco, Intel, İpragaz, ISI, JTI, LG, Lifung, Mapfre, Mercedes-Benz, Metro Group, Microsoft, Pepsi, Pirelli, Procter&Gamble (P&G), Samsung, Schott Orim, Siemens, TeliaSonera, Tetrapak, Unilever, Vaillant und Visa - gemäß des YASED-Generalsekretärs Ozlem Ozyigit, der dabei angab, dass viele andere ausländische Firmen, die ihren regionalen Sitz in der Türkei eingerichtet haben, nicht auf dieser Liste erscheinen.


„Wenn ausländische Investoren angezogen werden sollen, sind ein großer Binnenmarkt und enge Beziehungen zu Nachbarländern ausschlaggebend. Die logistischen Vorteile, das geschäftsfreundliche Investitionsumfeld und die politische Stabilität spielen eine Rolle beim Erfolg der Türkei, ein Investitionsstandort zu werden. Aber der wichtigste Aspekt sind die kompetenten Arbeitskräfte, nach denen die multinationalen Firmen suchen“, erwähnte Ozyigit im Zusammenhang mit dem Aufstieg der Türkei als regionale Managementplattform.

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